Logo AGB

VEGAN ESSEN

 

        
 
 

 

Burnout ist eine heilbare Krankheit

 


 
 
 
 

Vegan Essen

Was bringts und warum stehen immer mehr Menschen vor dieser bahnbrechenden Entscheidung?

 

Wichtige Lektüre für gesundheitliche Gründe, veganer Ernährung - LINK

Grundsätzlich gilt es für uns den Bezug zu Burnout herzustellen.

Jeder Mensch lebt nach seinem bestimmten Muster. Das tut er Jahr aus Jahr ein. Er hat sich sein Leben so zu recht gelegt. Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die niemals diese Entscheidung im Aussen in Frage stellen.

Egal was sich vielleicht Innen bereits aufbäumt und nach Veränderung ruft, viele hören nicht genau hin, oder haben viele gute Gründe warum sie an den alten Dingen festhalten wollen.

Wenn dann durch die Schwäche, die Erschöpfung auch dem letzten Aufbäumen des Körpers, der es schon lange spürte und jetzt auch zeigt, wenn dann also Burnout sichtbar wird. Dann beginnen wir endlich für Veränderungen offen zu werden.

Jetzt gibt es Menschen, die dann gerne am liebsten alles sofort haben wollen. Schnell muss es gehen, obwohl sie sich absolut lange Zeit gelassen haben, ihrem Körper das an zu tun, scheinen sie jetzt tatsächlich eine "FLASHTASTE" zu suchen.

Die Dauer der Erkrankung ist sehr unterschiedlich, aber im Schnitt dauert sie mehrere Jahre. Ich gehe sogar noch weiter, und behaupte sie beginnt in der Kindheit. Dort wird der Grundstein dafür gelegt. Mag es sein, dass unsere Eltern uns immer zugesprochen haben - "Du musst immer nett sein, und Deiner kleinen Schwester, Deinem kleinen Bruder immer helfen." Vielleicht sind auch andere Dinge immer wieder besprochen worden. Jeder kleine Mensch möchte auch tatsächlich ein guter, braver sein. Damit wir von unseren Eltern anerkannt werden, gehen wir auf ihre Bedingungen immer mit vollem Herzen ein. Wir lernen also, dass nur dieses Verhalten die Zuwendung im Aussen aufrechterhält.

Wir lernen nicht zu fliegen. Wir lernen nicht zu geniessen. Wir lernen nicht, dass die Liebe Bedingungslos ist. Dass sie nichts braucht. Dass sie nur für uns hat. Wir lernen nicht, dass wir sind was wir sind, und das bereits genug ist. Es ist nach den Lehren der Eltern (= diejenigen die uns erziehen) immer wichtig noch etwas mehr sein zu müssen, als wir sind.

Wer möchte schon dauernd nett und adrett sein. Wer kennt nicht die Kinder von heute. Sie werden oft verflucht, auch wenn niemand es offen ausspricht. Sie sind laut, sie spielen sehr wild, sie leben viel zu sehr ihre Fröhlichkeit aus.

Warum denken die älteren Gernerationen so? Sie haben es nie gelernt. Da war zu viel von dem Beschäftigen, und nicht an sich selbst denken. Die Familie, der Beruf, das Haus, das Auto, der Urlaub usw. usw. usw. Hin und wieder sieht man auch Andere, die dann aus der Reihe tanzen. Sie sind faul. Sie schaffen sich nichts an, was ihnen Arbeit bereitet. Sie geniessen das Leben ohne die vielen Dinge. Sie scheinen für die restlichen Menschen als etwas ausserhalb der Gesellschaft, jedoch sind sie mehr als die vielen Anderen bei sich selbst. Sie achten mehr auf sich selbst, weil sie sich mehr lieben als den rest der Welt.

Erst durch diese Liebe sind sie in der Lage für die Gemeinschaft ein förderndes Mitglied zu sein. Sie ruhen in sich, sind zufrieden und tragen das höchste Gut in sich ganz oben. LIEBE.

Liebe

Das, lieber Leser, ist der Motor des Lebens.

 

 

Wenn dieser Motor - LIEBE - gestartet ist.

Und das ist jederzeit möglich. Jeden Tag kannst Du damit anfangen. Du brauchst nur einfach als erstes am nächsten Tag Dir vornehmen, dass diesmal dieser Tag ein völlig neuer wird. Er wird diesmal Dein Leben neu inspirieren. Der Job in der Firma wird Dir klar und deutlich, Deine Aufgabe dort erkennst Du jetzt, und wenn Dir klar wird, dass es nicht mehr passt, wirst Du eine Strategie entwickeln, wie Du es verändern willst. Zeit spielt dafür selten eine Rolle. Auch wenn es nicht sofort klappt, probiere es solange aus, bis Du es schaffst. Du wirst sehen, es klappt dann auch. Manchmal muss man sein kleines Selbst in neue Dinge im Leben erst trainieren. ;-)

Damit die junge Pflanze - LIEBE - gedeihen kann.

Bereits jetzt hast Du Dich für Deine Liebe entschieden. Noch ist sie ein kleines Pflänzchen. Sie braucht jeden Tag etwas Nahrung, also vergiss nicht darauf. Die Nahrung nennt sich Aufmerksamkeit.

Schön, dass Du bis hierher gelesen hast.

Das bedeutet, dass Du etwas in Dir verändern möchtest. Das ist Deine beste Entscheidung. Das Beste daran ist, sie kostet nichts. Ganz im Gegenteil, sie bringt Dir etwas, was Du bis jetzt vielleicht nur sehr selten und vor langer Zeit wirklich gespürt hast.

Freude am eigenen Leben. - Also nicht aufgeben. Jeder Tag hat etwas neues für Dich. Neue Erkenntnisse auf Deinem Weg. Und - sei geduldig mit Dir und mit den Anderen. Nicht Jeder in Deinem Umfeld ist für diese Veränderungen schon bereit. Aber sei Dir gewiss, was sich in Dir verändert, hat auch eine positive Auswirkung in Deiner Umgebung. Du wirst es bemerken. Beobachte und geh Deinen Weg weiter. Bleib beständig dran.

 

Wenn der Hunger kommt

Ja, wenn der Hunger kommt, dann denken wir immer an Essen. Viele haben es verlernt - das Essen.

Keine Zeit

Für Dein Essen sollst Du Dir Zeit nehmen. Wähle mit Deinem Herzen Deine Speise. Habe Freude am Essen. Genieße diese Zeit. Verwende keine Ausrede, warum Du es nicht genießen kannst.

"Ich gehe immer mit den Kollegen essen, da würden sie dann über mich reden, wenn ich nicht mehr dabei bin". Gut so, ein weiser Mann hat einmal gesagt: "Um im Gespräch zu bleiben, muss man anders sein, als der Rest."

"Meine Pause ist so kurz, dass mir keine Zeit bleibt, um richtig genießen zu können". Selbst in einer Sekunde passieren die wichtigsten Dinge für ein ganzes Leben. Wenn wir uns diese Zeit geben, dann können wir es auch erleben. Eine Sekunde, noch eine Sekunde und immer weiter. Wieviele Sekunden hat eine Minute? Was kann alles in einer Minute passieren? Wieviel Zeit brauche ich um am Fluß zu sitzen, und den Enten zu zu sehen? Wieviel Zeit vergeht auf der Toilette? Was muss sich eine Schnecke denken, wenn sie für ihr Mittagsmal zwei Stunden braucht, um erst dorhin zu kommen? Woran denkt sie den ganzen Weg lang, wenn sie denken könnte? Nimm Dir Zeit für die Zeit. Nimmm Dir Zeit für Dich.

Alle Maßnahmen die Du ergreifst.

Bitte achte immer darauf, dass Du in Deiner Pause nichts anderes tust. Dein Leben besteht aus schlafen, essen, arbeiten, essen, schlafen. Vergiss nicht, dass deine Zeit hier auch in Freude sein soll. Du darfst auch Freude für Andere sein. So wie Du es willst und kannst. Wenn Du möchtest, dann bedanke Dich für das Gute, was Dir gerade geschieht, vergiss aber nicht, auch das weniger gut erscheinende ist gut. Einfach so, und ganz für Dich. Wenn Dir nicht ganz klar ist, wozu das gut sein sollte, dann pflanze einen Baum, einen Strauch, eine Blume oder bau Dir Deinen eigenen Schnittlauch oder ähnliches an. Und dann beobachte. Frage Dich, warum etwas wächst, obwohl Du selbst nichts dafür tust. Du bist nur Beobachter und Gießer. Nichts weiter kannst Du für Deine Pflanze tun. Du beobachtest nur. Du schenkst ihr Deine Aufmerksamkeit. Ihr Geschenk für Dich wird dann offenbart. Sei Dir bewusst, sie tut es gerne für Dich und alle die Sie wollen. Genieße es.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

Warum kein Fleisch

Es geht nicht darum, kein Fleisch mehr zu essen. Nicht vorerst.

Ich denke da gerne an diese Geschichte:

"Ein erwachsener Mensch, wir nennen ihn Mikael, musste sein Leben lang, seit seiner frühesten Jugend ein bestimmtes Medikament zu sich nehmen. Ihm wurde erklärt, dass dieses Medikament sein Überleben sichert. Niemals war es daher außer Zweifel, dass es genauso gut sei.

Eines Tages trifft Mikael einen Weisen. Er machte eine sehr ausgedehnte Reise in ein fernes Land. Immer sein Medikament im Gepäck. Da trifft er einen fremden Einwohner, der im Dorf als Heiler bekannt war. Als Heiler von Irrtümern und Verirrungen.

Mikael bekommt von diesem Heiler zu hören, und beschließt zielstrebig, ihn zu besuchen. Also erkundigte er sich, wo er ihn denn antreffen könne.

Die richtige Auskunft führte ihn in einen Wald, wo er ihn an einem Fluss antraf. Als er dort ankam, sagte der Heiler ohne sich um zu drehen:

Setze Dich zu mir an den Fluss und sei still.

Als er da dann so saß, vergingen Stunden um Stunden, und nichts geschah. Er beobachtete den Heiler fast eine Ewigkeit. Der saß aber nur im Schneidersitz da, und blickte unentwegt zum Wasser. Nichts sonst, war da zu beobachten.

Darum sah sich dann Mikael in seiner Umgebung um, und blickte hier und da hin. Als das auch nichts mehr brachte, um sich von seiner Unruhe abzulenken, blickte er dann auch nur mehr zum Wasser.

Nach einiger Zeit bemerkte er, dass es niemals etwas Gleiches beim Fließen des Wassers zu beobachten gab. Andauernd veränderte das Wasser seine Oberfläche und Fließrichtung. Dazu kamen noch die Fische, die sich ihren Weg unter Wasser immer auf neuen Bahnen suchten.

"Willst du wissen, warum das Wasser niemals die gleiche Form hat?" fragte der Heiler. Mikael war erstaunt, dass er endlich mit ihm sprach. "Ich denke, es liegt an dem Untergrund". meinte Mikael, und dachte insgeheim darüber nach, was er da gerade sagte.

"Wenn Du willst, kannst Du vom Wasser lernen, dass es fließt, auf welchem Weg es selbst will. Es gibt nur eine Richtung, in die es immer fließt - nach unten, verstehst Du das?"

Mikael war etwas überfordert, denn was hat das jetzt zu bedeuten? Sollte er von diesem Heiler auf die Probe gestellt werden, ob er auch genügend Grips besäße, um mit diesem Heiler reden zu dürfen?

Also antwortete Mikael: "OK, das bedeutet, es gibt nicht mehr Möglichkeiten für das Wasser, als nach unten zu fließen?" Mikael war sich nicht ganz sicher, worauf der Heiler hinaus wollte.

"Dem Wasser ist es niemals verboten gewesen, seinen Weg auch woanders nehmen zu können. Es wollte aber eben genau da fließen. Vielleicht gäbe es auch an einer anderen Stelle noch bessere Gründe, oder zumindest weitere Möglichkeiten. Es hat sich aber für dieses Flussbett entschieden."

"Wenn Du für Deine Wahrheit bereit bist, dann kannst Du Deine Fließrichtung jetzt ändern." sagte der Heiler, und drehte sich zu Mikael. Er scheint es wirklich erst zu meinen, obwohl Mikael nicht ganz klar ist, was genau er damit meinte.

Mikael stockte der Atem. "Was genau meinte er damit", dachte Mikael bei sich. "Meine Wahrheit." Also sagte Mikael: "OK, bis daher war es sehr nett, ich konnte zu meiner inneren Ruhe finden und fand auch Spaß am Beobachten, aber was genau meinen Sie mit „Meiner Wahrheit?"

"Du bist dein ganzes Leben lang im Glauben erzogen worden, dass Dein Medikament, das Du jeden Tag einnimmst, Dir Dein Leben erhält." sagte der Heiler sehr pathetisch, und blickte wieder zum Fluss.

"Ja und?" - "Das was mir mein Leben gerettet hat, ist eben nun mal dieses kleine, gepresste Stückchen, das ich schon die letzten 40 Jahre eingenommen habe. Und es geht mir hervorragend damit." sagte Mikael sehr entrüstet.

"Was würdest du sagen, wenn ich Dir jetzt verrate, dass in diesem sogenannten Medikament etwas drin ist, das Dir es unmöglich macht zu erkennen, was sich in diesem Fluss noch befindet?"

Spätestens jetzt war Mikael vollkommen durcheinander. Sollte dieser vollkommen fremde Heiler denn tatsächlich von seinem Medikamenten-Geheimnis wissen können, und noch weiter, könnte es denn wirklich sein, dass er recht hat?

"Wenn Sie recht haben, und es stimmt tatsächlich, was sie da sagen, dann müsste ich zuerst mein Medikament absetzen, um es herausfinden zu können." bestimmte Mikael, diese verrückte und absurde Idee.

Da sagte der Heiler, indem er sich jetzt komplett zu Mikael herumdrehte: "Nur wer sich in Gefahr bringt, lebt sein Leben wirklich."

Damit drehte er sich wieder zum Fluss und verabschiedete sich von Mikael auf seine eigene, sehr subtile Art.

"Wer sich von alten Gewohnheiten trennt, öffnet sich für Neues in seinem Leben."

Mikael wusste zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Spätestens jetzt war ihm klar, dass es Möglicherweise etwas gibt, was dieser Heiler wusste, aber Mikael nicht. Außerdem erschreckte ihn genau dieser Umstand derart, dass er nicht wusste, wie er damit umgehen sollte. Also schwieg er, und verließ diesen Heiler stillschweigend. Zuvor murmelte er noch so etwas wie: "Danke".

 
  Es gibt viele Gründe, warum man etwas verändern möchte. Welchen Grund könnte es für Dich geben?  


Österreichs erster veganer Supermarkt in Wien eröffnet

Quelle: der standard.at, 17.07.2013

Ab Donnerstag, 18.07.2013, sind im 400-Quadratmeter-Geschäft von Ex-Biomärkte-Inhaber Stefan Maran tierfreie Produkte jeglicher Art erhältlich

 

 
 

Supermarkt "Maran Vegan" in der Stumpergasse 57 im sechsten Wiener Gemeindebezirk. 

In dem 400 Quadratmeter großen Geschäft reicht das Sortiment von Fleisch-, Wurst- und Käseersatz bis hin zu Slipeinlagen aus Bio-Baumwolle und eifreier Mayonnaise. Insgesamt werden rund 4.000 Produkte angeboten, 75 Prozent davon haben nach Schätzungen von Stefan Maran Bio-Qualität. Rund 30 Prozent des Sortiments kommt aus Österreich.

20 Prozent höheres Preisniveau

"Wir wollten etwas machen, das unseren Prinzipien der Nachhaltigkeit entspricht", sagt Maran. Er und seine Frau leben mittlerweile selbst seit einem Jahr vegan. Auch die neun Mitarbeiter des neuen Marktes sind Veganer oder Vegetarier. Maran will, dass sie das Produkt leben und verstehen. So könnten sie eine bessere Beratung anbieten.

Die Preise liegen laut Maran 20 Prozent höher als im normalen Supermarkt. Leistbar sind die veganen Lebensmittel für ihn aber trotzdem. "Die Leute beschäftigen sich dann mehr mit dem Produkt und essen auch weniger."

Besonderes Extra ist ein veganes Bistro im Eingangsbereich des Supermarktes auf etwa 100 Quadratmetern. Dieses wird von dem vegetarischen Restaurant "Hollerei" geführt. Dort gibt es Brot, Kuchen, Kaffee und frische Smoothies.  Auch ein Mitagsteller für in der Nähe Arbeitende soll angeboten werden. (elm, derStandard.at, 17.6.2013)